Struktur


Aktenserien

Identifikation

Signatur : Ar 75

Entstehungszeitraum / Laufzeit : 1969-1978

Verzeichnungsstufe : Bestand

Umfang : 1.1 m


Kontext

Verwaltungsgeschichte / Biographische Angaben

Die RML (Revolutionäre Marxistische Liga) trat innerhalb der Universität unter dem Namen Bresche auf. 1973 wechselte sie von Bresche Uni (BUG) – zu Bresche Hochschulgruppe (BHG). Das besondere Interesse der RML lag auf der Arbeit in Basisgruppen (BG). Die BG‘s waren an den jeweiligen Instituten aktive Fachschaften, in welchen anfangs der 70er Jahre verschiedene linke Kräfte stark vertreten waren. Eine spezielle BG war die Gruppe Hochschulkampf (HKG), welche Studierenden beider Universitäten offen stand und ebenfalls von verschiedenen politischen Organisationen getragen wurde. Die BG’s koordinierten sich über Arbeitskonferenzen (AK).

Solche Gruppierungen dürfen demnach nicht mit der BHG gleichgesetzt werden. Die universitäre Arbeit wurde im Rahmen von Bündnissen mit nahen Organisationen und nicht Organisierten betrieben, auch bei Kampagnen.

Wirklich der RML zugehörig war nur die BHG und die nationale Koordination der verschiedenen Bresche Unigruppen, die Studentenkommission (Stuko).

Übernahmemodalitäten

Der Bestand wurde im Dezember 1997 von René Holenstein ins Sozialarchiv gegeben. Er war Mitglied der BHG und mit einiger Wahrscheinlichkeit der Basisgruppen Psychologie und Geschichte, da sich hier das Material konzentriert. 1978 liess er sich in den VSS (Verband der schweizerischen Studierenden) wählen, weshalb auch aus diesem Bereich relativ viel Material vorhanden ist, obwohl dieses Gremium wenig Nähe zur RML hatte.

zum AnfangInhalt und innere Ordnung

Form und Inhalt

Der Bestand enthält: Statuten BHG 1971, 1973, Statuten verschiedener Basisgruppen. Theorie- und Strategiepapiere, Protokolle BHG (ab 1973). Unterlagen AK, 1973-1978: Protokolle, Berichte, Plattformen, etc.; Akten und Druckschriften diverser Basisgruppen (u.a. Psychologie, Romanistik, Geschichte, Pädagogik, Publizistik, Medizin, Germanistik, Soziologie, Oekonomie), ca. 1971-1978. Druckschriften der Bresche Hochschulgruppe Zürich sowie nahe stehender Organisationen, (u.a. fsz, Gruppe Internationale Marxisten, RAZ, POCH, Arbeitsgruppe kritische Publizistik, VSS-UNES, VSU), ca. 1968-1978.

Die internen Papiere sind nicht konsequent gesammelt worden, dafür bietet der Bestand eine Fülle von Druckschriften verschiedenster Art. Von Eigenproduktionen der Basisgruppen bis hin zu offiziellen Papieren des Rektors.

Neuzugänge

Neuzugänge werden nicht erwartet.

zum AnfangZugangs- und Benutzungsbedingungen

Zugangsbestimmungen

Es bestehen Benutzungsbeschränkungen, bitte wenden Sie sich an den Archivar.

Sprache/Schrift

Unterlagen in deutscher und französischer Sprache

zum AnfangSachverwandte Unterlagen

Verwandte Verzeichnungseinheiten

SOZARCH Ar 201.35: Fortschrittliche Studentenschaft Zürich FSZ
SOZARCH Ar 65: Revolutionäre Marxistische Liga RML, Ligue Marxiste Révolutionnaire LMR (SAP/PSO)
SOZARCH Ar 79: RML/SAP Zürich

Veröffentlichungen

bresche-Magazin: Organ der RML; 1971-1994 (Signatur SOZARCH Z 562); daneben existierten branchenbezogene Unterserien.

zum AnfangVerzeichnungskontrolle

Informationen des Bearbeiters

Bearbeitet im Dezember 1999 von Urs Kälin


Aktenserien

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Protokolle, Akten

Ar 75.10.1Bresche Hochschulgruppe Zürich
1. Statuten BHG 1971 und 1973. Statuten Basisgruppe Pädagogik 1973. BHG über POCH – Uni 1973. Referate, theoretische Grundsatzpapiere: Finanzknappheit und unsere Antwort, Informationspapier Numerus Clausus, Aprilthesen Studentenarbeit Mannheim, etat – bourgeoisie et université, Zur Orientierung in der Studentenarbeit, Einige Probleme der Studentenarbeit der RML, Ausrichtung in der Uni-Arbeit, Hochschule und Gesellschaft, Zur Diskussion um die Grundlagen kommunistischer Hochschulpolitik, Nature de classe de l’Université et la fonction des réformes.
2. Bresche Uni – Gruppe 1971 – 1978: Protokolle ab 1973, Veranstaltungen, Diskussionspapiere, interne Korrespondenz.
3. Stuko 1973 - 1978: Informationsbulletin zur Studentenarbeit mit Berichten aus verschiedenen Universitäten 1973. Protokolle und Berichte, entweder deutsch oder französisch verfasst. Beteiligung von Gruppen aus Bern, Basel, Freiburg, Genf, Lausanne, Neuchâtel und Zürich.
4. VSU: Statutenvorschlag für einen Verband Studierender. Verein pro Studentenschaft: Statuten, Plattform, Programm, Geschäftsordnung, Protokolle, Rechenschaftsbericht, ab 1978 VSU. VSU AG Veranstaltung und Programmkommission 1978: Planung von Veranstaltungen.
5. VSS: Verband der schweizerischen Studierenden. Unterlagen 1970-72 betreffend Reformen an der Universität. 1978: Protokolle und Papiere.
Ar 75.20.1Basisgruppen
1. Arbeitskonferenz (AK) 1973 – 78: Einladungen, Protokolle, Berichte von Basisgruppen, Plattform HKG, Projekt RAZ, Ota Sik Kampagne, AKP zu HKG (Arbeitsgruppe kritische Publizistik), Papiere der HKG, Mensakampagne, Ausschluss POZ-Med aus der BG Medizin, BHG Papier „Welche zentrale Antwort auf die bürgerliche Hochschulpolitik?“, Tabelle von AG’s und freien Tutoraten, zur Kandidatur von BG-Militanten, Anklage gegen Mitglieder der AKP, Papiere aus den BG‘s Psychologie, Seklehrer, Romanistik, Geschichte, Pädagogik, Publizistik, Medizin, Germanistik, Soziologie, Oekonomie, Protokolle HKG, Analyse des linken Milieus an der Uni.
2. BG Psychologie 1971-73: Kampf gegen das Proseminar von Uslar und gegen die Umstrukturierung des Studiums. Protokolle und Berichte: Zur Finanzknappheit. Offizielle Papiere zum Studium, Unterlagen aus dem Proseminar v. Uslars. Kopien des Manuskript von W. Volpert „Psychologie der Ware Arbeitskraft: Kritik der Arbeits- und Betriebspsychologie“.
3. BG Geschichte 71-76: Protokolle und Papiere. Zum Materialismus, Studentenwünsche Professuren, Adressen, Rechenschaftsberichte, über das Lehrangebot Texte BHG Wochenende „Geschichte der schweizerischen Arbeiterbewegung“.
4. Verschiedene Basisgruppen: Unterlagen zu den BGs Germanistik, Soziologie, Oekonomie, Medizin: speziell zum Rossi-Plan, Publizistik, Kunstgeschichte, Pädagogik, Biologie und Mathematik/Physik.
Disziplinarverfahren gegen Mitglieder.
Ar 75.30.1Kampagnen
1. Universitätsgesetz 1976 und Numerus Clausus 1977/78: Stellungnahmen POCH, Bresche und KSTR, Arbeitskonferenzen zur Gesetzkampagne. Papiere zum NC in französisch und deutsch, nationale Charta gegen den NC, Diskussionspapier Studentenkreise RML, Adressen, Unterlagen zu Podiumsgesprächen, Informationspapier.
2. HfG: Hochschulförderungs- und Forschungsgesetz 1978: Gründung Aktionskomitee für HfG, Erklärungen zum Gesetz, Bresche – Artikel, Pressemappe des Aktionskomitees (enthält auch die Statuten), Notizen zum HfG.

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Drucksachen

Ar 75.40.1Druckschriften zu den Kampagnen
Zum Numerus Clausus und HFFG:
Maulwurf: Jugendkreis RML Aarau.
Meinrad Ballmer: Separatdruck des Artikels „Katastrophenmassnahmen im schweizerischen Bildungswesen“.
Franz Wyss und Martin Rothenbühler: Probleme der Aerztebedarfsprognose.
Einführung des NC über die Hintertreppe: Beiträge von Basisgruppen, Fachschaften, Arbeitsgruppen.
Megaphon 22: Numerus Clausus? Basel 1975.
VSS: Numerus Clausus in der Schweiz? Bern 1977.
VSS: Thesen und Referat zum Numerus Clausus, Bern 1971.
Differenciation des conditions d’admission, numerus clausus, limitation des admissions, 1971.
VSM: Verband schweizerischer Mittelschüler: Dokumentation zum Numerus Clausus, Bern 1971.
Stellungnahme des Kleinen Studentenrates zum Entwurf eines neuen Universitätsgesetzes für den Kanton Zürich: Im Dienste des Volkes? Zürich 1976.
VSS: Interne Informationen 4: Revision des Hochschulförderungsgesetzes.
VSS: Das neue Hochschulförderungs- und Forschungsgesetz: Thesen zum neuen HFFG, Olten 1977.
Dokumentation VSS: Universitätsgesetze, Bern 1978.
MSV (Marxistischer Studentenverband): Für eine demokratische Universität.
Ar 75.40.2Druckschriften BHG und VorgängerInnen
fsz: Fortschrittliche Studentenschaft Zürich.
fsz: Thesen I, Modell I, Zürich 1968.
Zur Strategie und Organisationsproblematik der Zürcher Linken unter besonderer Berücksichtigung der fsz: Vorschlag einer Strategie und eines Organisationsmodells, Zürich 1969.
Bresche:
Uni – Bresche später Hochschul – Bresche: 12 Nummern. (Im Sozialarchiv vollständig erhältlich unter der Signatur: D 4141)
Uni – Bresche (Basel), 3 Nummern 1977/79.
Uni – Bresche (Bern), 2 Nummern 1977.
Uni – brèche, 5 Nummern 1970/72.
Gruppe Internationale Marxisten (BRD):
Entwurf eines Richtlinienpapiers für die Hochschulpolitik.
Rahmenentwurf für eine Hochschulplattform der GIM-Tübingen.
Was tun an der Universität? Wahlzeitung der GIM.
Was tun im Fach Pädagogik.
Permanente Revolution aktuell: Für die Entwicklung einer kommunistischen Politik an der Hochschule, GIM 1973.
Aspekte der kapitalistischen Hochschulreform, Jan. 73.
Hochschul – Info, Nr. 3 – 6.
Rundbrief Nr. 58, 1977.
Erklärung der GRM, 1974. (Wien)
Ar 75.40.3Druckschriften der Basisgruppen:
Kritische Arbeitsgruppe der Uni Zürich: Arbeitsgruppe Hochschulkampf.
Hochschulkampf: Organ der Hochschulkampfgruppe, erscheint nach Bedarf, 3 Nummern. (Im Sozialarchiv vollständig vorhanden unter der Signatur: D 4600)
Informationsdienst soziologisches Institut Zürich. 1969/70.
BG Soziologie: Sozialistisches Studium: Zum Alternativprogramm im Grundstudium des 3. Ausbildungszyklus, 1971.
De kollektiv Anomiker: Zeitung der BG Soziologie Nr. 1.
s‘ Blatt vo de Soziologe. Nr. 0, Dezember 76, Nr. 3, Okt. 77. (Im Sozialarchiv sind die Jahrgänge 1977-80 unter der Signatur D 5118 erhältlich.)
Phil I Info, April / Mai 19971, SS 72.
Arbeitspapier der soc. oec.: Prüfungsordnung der Ökonomen, 1973.
Projektgruppe Germanistik: Projekte I, Juli 1973.
BG Publizistik: di ander Zitig, 5 Nummern, 5 Extrablätter, Mai 1974.
Le Plan Rossi: Une réforme bourgeoise de la formation universitaire illustrée par l’exemple des études de médcine: groupe de base médecine Zurich, 1974.
De Lehrerschüler: Zeitung der Basisgruppe Seklehrer, Nov. 74 und Jan. 77.
Basisgruppe Oberseminar: dä tänkende Oberseminarist, Mai 75.
Rote Infusion: Organ der Basisgruppe Medizin, Nr. 4 –9. 1974/75. (Im Sozialarchiv vollständig erhältlich unter der Signatur: D 4272)
arch inform oder arch införmli später Backstein: Fachverein Architektur, 1973/74.
Roter Backstein: Organ der Basisgruppe Architektur, Okt. 74.
KJS kritische Jus Studenten, Feb. 73, SS 75, SS 76.
Publizistik: Dokumentation zum Bankrott am PS.
Konflikt & Friedensforschung: Dokumentation.
Geschichte: s’blettli / Historiker Blätter, 1977/78.
Ökonomie: Berufene und nichtberufene Dozenten.
Ar 75.40.4Druckschriften: Offizielles und Verschiedenes
Referat Dr. A. Labhard: Eine Hochschulpolitik auf nationaler Ebene, 1965.
Max Imboden: Das zukünftige Bild der schweizerischen Hochschulen, 1967.
Gesellschaft für Hochschule und Forschung: Jahresbericht des Präsidenten 1969.
Conférence univeritaire Suisse: Rapport annuel 1969.
Ansprache von Bundespräsidenten H.P. Tschudi anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Verbandes Schweizerischer Studentenschaften, Lausann 1970.
Conférence du conseiller fédéral Tschudi à l’Univérsité de Lausanne sous le patronage de l’Union des étudiants lausannois et de la Gazette litteraire.
Mouvement socialiste revolutionnaire: Etat, Bourgeoisie et Université: Document de Discussion 2, 1970.
Bericht der Arbeitsgruppe Koordination: Stellungnahme der Interkantonalen Stipendienbearbeiterkommisssion zur weiteren Verbesserung der Ausbildungsfinanzierung, Bern 1970.
Referat Dr. Karl Schmid: Über die Beziehung zwischen Hochschule und Industrie in der Schweiz, 1970.
NZZ – Schriften zur Zeit: Beiträge zur Universitätsreform: Zürich 1970.
Arbeitsgruppe Hochschulreformkommission, 1971.
Regulativ zur Benützung der Räume der Universität Zürich, 1971.
Germanistik in der Schweiz: Eine literaturtheoretische Auseinandersetzung: Antwort eines studentischen Kollektivs an Karl Pestalozzi, Basel 1972.
Cercle Che Guevara: Ou va l’Université, Genf 1973.
MSV: Flugblattserie: Hochschule und Gewerkschaft, WS 73/74
Aktion Demokratische Finanzpolitik: Mehr Geld für weniger Demokratie? Informationen zum Referendum, ca. 74.
Erziehungsdirektor Dr. med. Alfred Gilgen: Daten und Fakten, 1975.
Studentenring: Disziplinarverfahren Vorlesungsboykott: Dokumentation, Kommentar, 1975.
Kommission für Studienreform: Zur Reform der Studieneingangsphase: Empfehlung zur Reform, 1975.
Kommission für Studienreform: Fünfter Jahresbericht, 1976.
Kommission für Studienreform: Optimierung des Studierens – Wie und wozu? 1976.
Botschaft über die Förderung der Hochschulen und die Forschung, 1976.
POCH-HG: Kampf für die Studentenschaften: Broschüre zum Universitätsgesetz und zur Auseinandersetzung um die Studentenschaften, 1976.
MSV: Rote Perspektiven, 3 Nummern, 1977/78.
MSV: marxistischer Studentenverband: Rote Perspektiven. (Im Sozialarchiv vollständig unter der Signatur D 4242 erhältlich).
HUNDAZONNERV: Arbeitsgruppe für Hochschulreform.
VPS: Auflösung der Studentenschaft: Was dann? 1977.
Ar 75.40.5Druckschriften VSS
VSS: lausanner modell: projekt einer neuen art der studienfinanzierung, Bern 1970.
Allgemeine Hochschulbibliographie, 1969.
Dokumentation 13: Institutionen der nationalen Bildungspolitik, 1970.
Dokumentation 14: Koordination, 1970.
Dokumentation 15: Nationale Bildungspolitik: Bibliographie 1965 – 69, 1970.
Jahresbericht der Studentenvertreter in der Hochschulkonferenz.
Materialien: Neufassung der Artikel 27 und 27 bis (Bildungs- und Forschungsartikel) der Bundesverfassung, Mai 1971.
Tätigkeitsbericht des Vorstandes 1971/72.
Lausanner Modell: Dokumentation I – VII (VI fehlt) und Materialien zur Arbeitstagung LM vom 26.04.1972.
VSS Programm, 1972.
Hochschule Luzern: Stellungnahme zum Anerkennungsgesuch zuhanden der schweizerischen Hochschulkonferenz, April 1972.
Zur Revision von Artikel 27 BV: Grundlagen zu einer Stellungnahme, Mai 1972
Die Studentenschaft als Rechtsproblem, Bern 1973.
Das politische Mandat: Seminar in Gwatt: Referate, Voten und Berichte, 1973.
VSS – UNES: Statuten, 6.7.1973.
VSS – Press. Organ des VSS, 3 Nummern.
VSS: Stellungnahme des VSS zum Bericht „Lehrerbildung von morgen“. Bern 1977.
Interne Information 1 – 78: Fakten aus der VSS Geschichte, Bern 1978.
Das Stipendienwesen, Bern 1978.
Jahresbericht des Vorstandes 1977/78.
Ar 75.40.6Druckschriften VSS
Wochenbulletin: Veranstaltungen und Informationen für Studenten. 1972 – 78, lückenhaft.
Ar 75.40.7Druckschriften KStR
Strickhofbericht, 1970.
Strickhofbericht 2, 1971.
Stellungnahme zum Dies Academicus 1970.
Studentenschaft der Uni Zürich, Semesterbericht SS 1970.
Studentenschaft der Uni Zürich, Semesterbericht WS 1970.
Tätigkeitsbericht.
kstr info: Kleiner Studentenrat, 3 Nummern 1970/71.
Studentenschaft Semesterbericht SS 71.
Memorandum zum Strickhof.
Arbeitsblätter KStR 71.
Dokumentation Regulativ, ca. 72.
Dokumentation 1: Zur Volksinitiative Kanton Zürich: für freien Zugang zu Bildung gegen Zulassungsbeschränkungen (Numerus Clausus), Zürich 1974.
Semesterbericht der Studentenschaft Zürich WS 74/75.
Allgemeine Geschäftsordnung der Studentenschaft (AGO), genehmigt vom Senatsausschuss 1975.
KStR Vorschlag zur „Neuorganisation der Studentenschaft“, 1977.
Ar 75.50.1Flugblätter und kleine Druckschriften KStR und Romandie
Flugblätter KStR
Flugblätter Uni-Bresche-Gruppen Romandie.
Ar 75.50.2Flugblätter und kleine Druckschriften Universität
Flugblätter zu Aktionen an der Uni, Wahlkampf, speziell von BHG und von BG’s.
Ar 75.50.3Verschiedene Flugblätter und kleine Druckschriften
Flugblätter 1974-87 ausserhalb der Uni: Hauptsächlich RML und SAP. Auch aus der Bewegung 80/81, Druckgewerbe, GDP, 1. Mai Aufrufe, Solidaritätsflugblätter zu Arbeits- oder Befreiungskämpfen, Wahl- und Abstimmungskampf.
Namen: BHG Bresche Hochschulgruppe, RM:L revolutionäre marxistische Liga (später SAP: schweiz. ArbeiterInnenpartei), MSV: marxistischer Studentenverband, POCH – HG: Hochschulgruppe der progressiven Organisationen, SUZ: Studentenschaft Zürich, VpS: Verein pro Studentenschaft, VSUZ: Verband Studierender an der Universität Zürich, HK: Hochschulkampf, AKP: Arbeitsgruppe kritische Publizistik, KStR und GStR: Kleiner und Grosser Studentenrat, VSS: Verband der Schweizer Studierenden, fsz: fortschrittliche Studenten Zürich, Alfred Gilgen, Rektor Nef.
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