Struktur


Aktenserien

Identifikation

Signatur : Ar 144

Entstehungszeitraum / Laufzeit : 1886-1990

Verzeichnungsstufe : Bestand

Umfang : 0.5 m


Kontext

Verwaltungsgeschichte / Biographische Angaben

Gerold Meyer wird am 24. November 1900 in Zürich geboren. Nach dem Gymnasium und einem abgebrochenen Jus-Studium besucht er 1923 das Heilpädagogische Seminar. In den folgenden zwei Jahren arbeitet er in verschiedenen Lehrlingsheimen in Oesterreich. 1926 übernimmt er eine Stelle als Lehrer in Furna im Prättigau. Im selben Jahr heiratet er Leni van Hasz, eine Enkelin von Herman Greulich. Während der 1930-er Jahre unterrichtet er im „roten Zürich“ eine Sonderklasse im Schulhaus Kanzlei. In den vierziger und fünfziger Jahren ist er weiterhin als Lehrer tätig, das Theaterspiel mit Kindern und Jugendlichen wird jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg zu Meyers Hauptbeschäftigung: es entstehen die „mobilen Theater“ auf Tram, Schiff und Eisenbahn, deren Erlös meistens einer karitativen Institution (v.a. für die Jugend) zufliesst.

- Karussell-Theater (1937, 1938): Schultheater in mindestens zwei Fassungen.

- „Lach und sing, dänn gaht’s dr ring“ (1938, 1939): Singspiel für die Ferienkinder im ‘Mösli‘.

- Tram-Theater (1945): Tramwagen als Garderobe, offener Güterwagen als Bühne. Aufführung an verschiedenen Plätzen und Strassenecken von Zürich. Erlös für die Kriegsopfer.

- Schiff-Theater (1949): Schiff (‘Arche‘) auf dem Zürichsee als Bühne. Aufführungen an verschiedenen Anlegeplätzen. Erlös für das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen.

- Eisenbahn-Theater (1950): „Mobiles Theater“ auf zwei Eisenbahnwagen. Erlös für das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen.

- „Das Spiel vom gleichen Boot“ (1951/52): Theatertournee auf zwei Schleppkähnen („Schiffe des guten Willens“) auf dem Rhein: Theater- und Ausstellungsschiff. Organisiert vom Aktionskomitee ‘Jugend einigt Europa‘. Werbung und Erlös für eine „europäische Jugendstätte“ in Strassburg.

1960 kauft das Ehepaar Meyer-von Hasz in Brione s. Minusio im Tessin ein Stück Land, und es erfolgt der prozesshafte eigenhändige Bau des ‘Casale al Bivio‘, des ‘Hauses der Freundschaft‘, einer Siedlung zur Begegnung vorwiegend junger, pazifistisch eingestellter Menschen. Im Tessin ist G. Meyer als Lehrer an der Heimschule des Kindererholungsheimes Rivapiana in Locarno tätig.

Beruf und persönliches Engagement sind bei Gerold Meyer nicht zu trennen. Schon früh findet er zu einer pazifistischen Position und macht sich mit dem religiösen Sozialismus von Leonhard Ragaz bekannt, so dass er zu den wichtigen Begründern der Friedensbewegung gezählt werden kann. 1920 tritt er der sozialistisch-idealistischen Jugendgemeinschaft ‘Freischar‘ bei. Er ruft die antimilitaristische Zeitschrift „Nie wieder Krieg“ ins Leben und ist Gründungsmitglied des Internationalen Zivildienstes. Auch 1924, bei der Gründung der „Schweizerischen Zentralstelle für Friedensarbeit“ an der Gartenhofstrasse, der „Volkshochschule“ von L. und C. Ragaz, ist er dabei. Gerold Meyer engagiert sich ebenso aktiv beim Bau des Kinderfreunde-Ferienheims ‘Mösli‘ auf der Albiskette, einem Projekt der ‘Roten Falken‘, der Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei, das 1931 eingeweiht werden kann. Die Beschäftigung mit Tanz, Theater und Musik - das Komponieren und Verfassen von Liedern und Gedichten, die Produktion von Singspielen und Theaterstücken ist bei Gerold Meyer stets Teil seiner Kinder- und Jugendarbeit, innerhalb, aber v.a. auch ausserhalb der Schule.

„Die zentrale Funktion, die der Erziehungs- und Bildungsarbeit (im Sozialismus von L. Ragaz) zugewiesen wurde, war ein Grund, weshalb Gerold nicht nur Lehrer wurde, sondern sich jahrzehntelang der Kinder- und Jugendarbeit widmete. Genauso wichtig war gewiss, dass diese Jugendarbeit ihm das Ausleben seiner Vielseitigkeit ermöglichte, die ganzheitlich mit Kopf, Hand und Herz im Gemeinschaftserlebnis aufgehen konnte.“ (Catherine Aubert)

Gerold Meyer stirbt am 29. Oktober 1990 in Brione s. Minusio.

Übernahmemodalitäten

Die Archivalien wurden dem Schweizerischen Sozialarchiv als persönlicher Nachlass von Gerold Meyer durch dessen Neffen Christoph Meyer im Oktober 2001 übergeben.

zum AnfangInhalt und innere Ordnung

Form und Inhalt

Es handelt sich vorwiegend um Dokumente zur vielfältigen Jugendarbeit von Gerold Meyer, wobei ein besonderes Gewicht den Manuskripten (auch Partituren), Drucksachen, Fotografien und Tondokumenten zukommt, welche Meyers Theaterarbeit von 1937-1952 betreffen. Weitere Dokumente belegen seine Tätigkeit als Lehrer und sein Engagement für die ‘Roten Falken‘. Fotodokumente illustrieren den Bau vom ‘Haus der Freundschaft‘ in Brione s. Minusio. Biografisches Material und Unterlagen zu Meyers politischer Tätigkeit (Friedensarbeit etc.) sind nur marginal vertreten. Offenbar hat Gerold Meyer solche Dokumente kaum produziert und auch nicht gesammelt. Der vorliegende Bestand ist somit als vollständiger und abgeschlossener persönlicher Nachlass von Gerold Meyer zu betrachten.

Bewertung und Kassation

Von den Drucksachen in vielfacher Auflage sowie von den zahlreich fotokopierten Textblättern und Rollenbüchern wurden jeweils höchstens zwei Exemplare behalten, der Rest wurde kassiert.

zum AnfangZugangs- und Benutzungsbedingungen

Zugangsbestimmungen

Der Bestand ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen einsehbar.

Sprache/Schrift

Unterlagen in deutscher Sprache

zum AnfangSachverwandte Unterlagen

Verwandte Verzeichnungseinheiten

SOZARCH Ar 46: Archiv LASKO
Fotodokumente wurden in die Abteilung Bild + Ton des Schweizerischen Sozialarchivs integriert.

Veröffentlichungen

„Ein Haus sucht seinen Besitzer“. Volksrecht, 22.4.1987. (04.9 ZA, Gerold Meyer)

Catherine Aubert: Gerold Meyer: „Die theorie hat mich nie interessiert“. VPOD-LM 63, 1989. (Ar 201.25.3, Mappe 2)

zum AnfangVerzeichnungskontrolle

Informationen des Bearbeiters

Die Bearbeitung erfolgte im Oktober und November 2001 durch U. Schelling. Der Nachlass umfasste bei der Lieferung zwei grosse Koffer mit ungeordnetem Material. Bei der Erschliessung wurde der Versuch einer primär thematisch orientierten Ordnung unternommen, wobei Dokumente nur dann zugeordnet wurden, wenn sich genügend Hinweise auf ihre Zugehörigkeit zu einem Thema finden liessen (das gilt insbesondere für die Fotodokumente, die fast immer unidentifiziert sind).


Aktenserien

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Diverses

Ar 144.10.1/1Diverses I
Mappe 1: Ego-Dokumente, Korrespondenz (1886-1990)
Enthält u.a. Mitgliedsbuch SPS, 1924-1935; Würdigungen anlässlich des Todes von G. Meyer sowie Meyers Agenden aus den Jahren 1981-1983 (enthalten z.T. Namen und Adressen von Besuchern des ‘Casale al Bivio‘), biographische Materialien (zusammengestellt von Werner Ermatinger, Juni 2006)
Mappe 2: Dokumente zur Tätigkeit als Lehrer sowie zur Jugendarbeit in Heimeinrichtungen
Enthält u.a. Dokumente zur Winterschule in Furna (1926-1930); Visitationsberichte der Bezirksschulpflege Zürich (1946-1960); Schülerzeichnungen zu einem Schultheater (unbestimmt und undatiert).
Mappe 3: Dokumente zum LASKO (Landesverband schweizerischer Kinderfreunde-Organisationen), zum Kinderfreundeheim ‘Mösli‘ und zu den Roten Falken
Enthält: Entwurf von G. Meyer für eine illustrierte Werbebroschüre der LASKO.
Ueberformat: Skizzen und Baupläne zum ‘Mösli‘ [Die überformatigen Dokumente zum ‘Mösli‘ werden separat zusammengefasst (Ar 144.10.Ue).]
Enthält architektonische Zeichnungen zum Haus, zu dessen Inneneinrichtung, zum Badebassin und zur Brücke.
Mappe 4: Dokumente zum ‘Casale al Bivio‘ / ‘Haus der Freundschaft‘ in Brione s. Minusio (TI)
Enthält: Liedgut, Pressedokumente
Mappe 5: Dokumente zur Jugendarbeit und Lehrertätigkeit im Tessin (Locarno)
Enthält: Pressedokumente zur Aktion „Cantiere della Gioventù“ in Locarno (1970/71)
Ar 144.10.1/2Diverses II
2 Mappen [Provenienz: K. Aeschbach, 21.09.2010], darin u.a.:
- Übersetzung des Vortrags „Erziehung der Jugend für den Frieden“ von Pasquale Sollima [gehalten anlässlich des internationalen Erziehungskongresses in Genf, 1922?], Typoskript, undat., 14 Seiten
- Brief von Oberstkorpskommandant Eduard Wildbolz, 30.07.1924
- Schule und Frieden, Typoskript, undat., 3 Seiten
- Führerausweis G. Meyer, 12.12.1930
- Unterlagen betr. Auseinandersetzung mit der Kreisschulpflege Uto, 1934
- Brief aus Mulhouse (Hannes + Gretel) vom 26.03.1935
- Unterlagen betr. 2. Internationale Jugendkundgebung München 1948, 12.-20.06.1948: Programme, Berichte, Liste der ausländischen Teilnehmer, Korrespondenz, Plakat, Diverses
- Korrespondenz mit Helene Scheu-Riesz, 1948 u. 1950 [betr. sog. Sesam Plan bzw. Open Sesame]
- Typoskript eines unbekannten Theaterstücks für fünf Personen (Herr Brennessel, Herr Tank, Herr Minenwerfer, Frau Bittersüss, Hans), undat., 6 Seiten
- Diverse undat. handschriftliche Texte (u.a. „Chinde, es isch Chrieg“)
Ar 144.10.2Diverses III
Enthält: nicht einzuordnende Textfragmente (Rollenspiele, Theaterstücke u.ä.) und Bildmaterialien (u.a. zwei Holzschnitt-Druckplatten von G. Meyer)
1 Mappe
Ar 144.10.UeSkizzen und Baupläne zum ‘Mösli‘

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Theaterprojekte

Die hier versammelten Archivalien dokumentieren die Entstehung, die Produktion und die Inszenierungen der grösseren und bekannteren Theaterprojekte von Gerold Meyer, insbesondere der „mobilen Theater“ auf Traktorwagen (Karussell-Theater), Tram, Schiff und Eisenbahn.
Die Art der Dokumente umfasst Manuskripte; Entwürfe, Notizen, Skizzen und Pläne;
Textbücher, Partituren, Rollenbücher; Drucksachen (Theaterplakate, Eintrittskarten, Theaterprogramme); Tondokumente; Pressedokumente.
Ar 144.20.1Theaterprojekte; Karussell-Theater (1937, 1938)
Mappe 1: Enthält die Entwürfe, Skizzen, Notizen; das Manuskript; die Text- und Rollenbücher.
Mappe 2: Enthält: Theaterplakate
Ar 144.20.2Theaterprojekte; „Lach und sing, dänn gaht’s dr ring“ (1938, 1939)
Singspiel von Gerold Meyer für die Ferienkinder im ‘Mösli‘ (Rote Falken).
Mappe 1: Enthält Entwürfe und Notizen, das Manuskript, die Textbücher sowie die Notentexte für die einzelnen Stimmen
Ueberformat: Enthält die Partitur des Singspiels. [Die überformatigen Dokumente zu den verschiedenen Theaterprojekten werden separat zusammengefasst (Ar 144.20.Ue).]
Ar 144.20.3Theaterprojekte; Tram-Theater (1945)
„Mobiles Theater“ zugunsten der ‘Schweizer Spende für Kriegsgeschädigte‘.
Mappe 1: Textbuch, Pressedarstellung, Inserat (Kopie), Manuskript der Eröffnungsansprache von Gerold Meyer (1 Seite), Dokumentation, Texte von Kindern
Ueberformat: zwei Exemplare des Theaterplakats; Tram-Aushang (Karton). [Die überformatigen Dokumente zu den verschiedenen Theaterprojekten werden separat zusammengefasst (Ar 144.20.Ue).]
Ar 144.20.4Theaterprojekte; Schiff-Theater (1949)
„Mobiles Theater“ auf einem Schiff (‘Arche‘: „das schwimmende Ferienheim“; Schenkung Dapples, Zürich) auf dem Zürichsee. Idee, Text und Leitung: Gerold Meyer; Musik: Paul Burkhard, Rolf Liebermann u.a. Erlös zugunsten des Kinderdorfs Pestalozzi in Trogen.
Mappe 1: Enthält Administratives, Korrespondenz und Diverses zur Vorbereitung des Theaters; das Theaterprogramm (inklusive der handgezeichneten Vorlagen für die Illustrationen)
Mappe 2: Enthält Teilnehmerlisten und Regiepläne, Sprech- und Liedtexte sowie ein handgeschriebenes, illustriertes „Logbuch“ des Theaterprojekts.
Mappe 3: Enthält Pressestimmen sowie ein fotokopiertes „Theater-Erinnerungsbuch“ einer Teilnehmerin (Jeannette Lang).
Ueberformat: Enthält die Partituren für die Musik und die Lieder des Schiff-Theaters. [Die überformatigen Dokumente zu den verschiedenen Theaterprojekten werden separat zusammengefasst (Ar 144.20.Ue).]
Ar 144.20.5Theaterprojekte; Eisenbahn-Theater (1950)
„Mobiles Theater“ auf zwei Eisenbahnwagen. Idee, Text und Leitung: Gerold Meyer; Musik: Ernst Klug, Lutz Harteck, Hans Steingrube u.a. Erlös zugunsten des Kinderdorfs Pestalozzi in Trogen.
Mappe1: Enthält Skizzen, Pläne, Kostüm- und Figurenentwürfe; Requisiten- und Regiepläne; Sprech- und Liedtexte; Theaterplakate, Eintrittskarten, Theaterprogramm; Pressestimmen.
Mappe 2: Drucksachen [Provenienz: Werner Ermatinger (Juni 2006)]
Ueberformat: Enthält das Theaterplakat sowie die Partituren für die Musik und die Lieder von Ernst Klug, Lutz Harteck, Hans Steingrube u.a. [Die überformatigen Dokumente zu den verschiedenen Theaterprojekten werden separat zusammengefasst (Ar 144.20.Ue).]
Ar 144.20.6Theaterprojekte; „Das Spiel vom gleichen Boot“ (1951/52)
„Mobiles Theater“ auf zwei Schleppkähnen („Schiffe des guten Willens“) auf dem Rhein. Theatertournee im Sommer 1952. Gesamtleitung: Gerold Meyer; Text und Regie: Werner Wollenberger; Musik: Hans Möckel. Das mit fünfzig Jugendlichen aus zehn verschiedenen europäischen Ländern organisierte Projekt steht unter dem Motto ‘Jugend einigt Europa‘. Es wirbt für eine „europäische Jugendstätte“ in Strassburg.
Enthält u.a. Tondokumente (3 Revox-Plastic-Tonbänder, 1 Kassette).
Mappe 1: Enthält Schiffspläne.
Mappe 2: Enthält tagebuchartige Agenda-Notizen von G. Meyer (1952) und Korrespondenz; diverse interne / administrative Dokumente des Aktionskomitees ‘Jugend einigt Europa‘ (Protokolle, Statuten, Verträge, Budget usw.); Teilnehmerlisten und Einsatzpläne, Regieunterlagen, den Theatertext (deutsch und niederländisch)
Mappe 3: Enthält Drucksachen zur Aktion ‘Jugend einigt Europa‘, u.a. diverse Theaterplakate zum „Spiel vom gleichen Boot“ sowie die „Schiffszeitung“; Pressestimmen. Schiffszeitung – Jugend einigt Europa: Jubiläumsausgabe – die letzte Schiffszeitung. Erinnerungen für das Treffen vom 19.09.2002 in Basel
Ar 144.20.7Theaterprojekte; „Das Spiel vom gleichen Boot“ (1951/52)
Aktion „Jugend einigt Europa“, Akten 1950-1952. Darin Unterlagen betr. Vorbereitung u. Ausstellungsschiff, Konzepte, Statuten, Tourneepläne, Budgets, Korrespondenz, Spendengesuche, Spendengesuche, Adressen
Aktion „Jugend einigt Europa“, Unterlagen betr. Liquidation, 1952-1953. Darin: Korrespondenz, Abrechnungen, Versicherungspolicen, Verschiedenes
Schiffszeitung Zürisee, undat.
Berichte, darin u.a. Tourneebericht von G. Meyer(?), Kopie, 42 Seiten
Plakate (3 Plakate im Weltformat wurden der Abt. Bild+Ton des Schweizerischen Sozialarchivs übergeben)
Pressestimmen, Programm, Texte, Dossier „Cité de la jeunesse européenne Strasbourg“ (darin u.a. Exposé; Protokoll über die Konferenz über die Frage der Schulungsstätte für europäische Einigung und Völkerverständigung, abgehalten am 1. November 1951 in Zürich)
Tondokument „Das Spiel vom gleichen Boot (Le jeu de la bouée)“, 1952. Text: Werner Wollenberger, Musik: Hans Möckel, Spielleitung: Germain Muller; gespielt von der Internationalen Jugendequipe unter der Leitung von Gerold Meyer, Zürich.
Ar 144.20.UeUeberformatige Dokumente zu den verschiedenen Theaterprojekten

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Bilddokumente

SOZARCH F_5092296 digitalisierte Einheiten
ca. 1925-1980
Kinderfreunde, LASKO, Rote Falken, Lehrlingserholungsheim Bruck an der Leitha, Lehrmädchen-Erholungsheim „Wieselburg“, Theaterprojekte (Karussell-Theater, Tram-Theater, Schiff-Theater, Eisenbahn-Theater, Das Spiel vom gleichen Boot, Casale al Bivio (Brione s. Minusio)
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