Struktur


Aktenserien

Identifikation

Signatur : Ar 1017

Entstehungszeitraum / Laufzeit : 1968-2018

Verzeichnungsstufe : Bestand

Umfang : 0.2 m


Kontext

Abgebende Stelle

Markus Brändle-Ströh, Prof. Dr. phil., Häldelistrasse 6, 8712 Stäfa

Verwaltungsgeschichte / Biographische Angaben

Markus Brändle, geb. am 24.08.1944 in Solothurn. Besuch der Primarschulen in Solothurn und Zug, 1963 Matura Typus B an der Kantonsschule Zug. Studium der Psychologie, Sozialpsychologie und Philosophie an der Universität Zürich. Promotion 1975 an der Universität Zürich mit einer Arbeit über das Vorurteil („Das Vorurteil: kritische Anmerkungen zu einem Begriff der Sozialwissenschaften“).

Nach Studienabschluss 1975 Dozent und Konrektor der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich HSSAZ (1976-2006), Mitarbeiter und Dozent in der Nachdiplomausbildung am Departement Architektur der ETH Zürich (1990-2001), Lehrbeauftragter an der Hochschule für Angewandte Psychologie (1996-2011). Mitgründer des ETH-Wohnforums 1990. Verheiratet (seit 1968) mit Anke Brändle-Ströh.

Übernahmemodalitäten

Die Akten wurden dem Schweizerischen Sozialarchiv am 09.02.2018 übergeben.

zum AnfangInhalt und innere Ordnung

Form und Inhalt

Der Bestand enthält Aufsätze zu verschiedenen Themen (Psychologie, Sozialpsychologie, Wohnen, Städtebau, etc.), Vorlesungstexte (Handbücher und Arbeitsmaterialien) sowie einige wenige autobiographische Dokumente.

Bewertung und Kassation

Es wurden keine Kassationen vorgenommen.

Neuzugänge

Es werden keine Nachlieferungen erwartet.

zum AnfangZugangs- und Benutzungsbedingungen

Zugangsbestimmungen

Der Bestand ist im Lesesaal des Schweizerischen Sozialarchivs ohne Benutzungsbeschränkungen einsehbar.

Sprache/Schrift

Unterlagen in deutscher Sprache

zum AnfangVerzeichnungskontrolle

Informationen des Bearbeiters

Der Bestand wurde im Februar 2018 von U. Kälin bearbeitet.


Aktenserien

zum Anfang

Aufsätze, Artikel, Texte

Ar 1017.10.1Texte: Architektur, Städtebau, Wohnen
1968-2013
1 Mappe, darin:
Markus Brändle-Ströh & Rolf Bächtold: Wohnaktivitäten der Bewohner in- und ausserhalb der Wohnung. Literaturbericht. Eidgenössische Forschungskommission Wohnungsbau. Zürich und Bern 1968
Markus Brändle-Ströh & Robert Bamert: Richtplanung der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Werk, 5, 1971: 309-314, 348-349
Markus Brändle-Ströh: Stadt als Heimat, Umwelt, Fremde. Anmerkungen zum Umgang mit Städten und Städtern. Urbanisationsprobleme in der Ersten und in der Dritten Welt. Festschrift für Walter Custer, hrsg. von Huber et al., Verlag der Fachvereine an den Schweiz. Hochschulen und Techniken. Zürich 1979: 39-46
Markus Brändle-Ströh: Stadtplanung mit den Betroffenen. Institut für ORL-Planung, ETH-Z (Hrsg.), DISP Nr. 63, Dokumente und Informationen zur Schweizerischen Orts-, Regional- und Landesplanung, Juli 1981: 26-33
Markus Brändle-Ströh: Thesen zur siedlungsbezogenen Sozialarbeit. Sozialarbeit (CH), 14 (1982) 5: 2-5
Markus Brändle-Ströh: Wohnen ist das halbe Leben. Anregungen zur Weiterentwicklung von Angeboten und Dienstleistungen im Wohnbereich. Sozialarbeit (CH), April 1995: 2-10
Markus Brändle-Ströh & Margrit Hugentobler: Sustainable Urban Development: A Conceptual Framework and Its Application. Journal of Urban Technology, 1997, 4, 2: 85-99
Markus Brändle-Ströh: Was braucht der Mensch zum Wohnen. Anmerkungen zum Wohn-Bedarf aus der Sicht einer allgemeinen Theorie menschlicher Bedürfnisse. Sozial/Aktuell, Nr. 9, Mai 1999: 16-23
Markus Brändle-Ströh: Bedarf und Bedürfnisse. Was brauchen Menschen zum Wohnen? Requisites and Requirements. What do People Need in their Homes? In: Judit Solt (Hrsg.): luxusWohnen. luxuryLiving. Birkhäuser Verlag. Basel, Boston & Berlin 2003: 86-92 [nicht vorhanden]
Markus Brändle-Ströh: Wohnbedarf und Wohnbedürfnisse. Verein Interessengemeinschaft dezentrale Pflegestationen/IGdPS (Hrsg.). Wohnqualität und hoher Dienstleistungsbedarf - (k)ein Widerspruch. Biel 2001: 5-18
Markus Brändle-Ströh: Fest zum 80. Geburtstag von Alexander Henz: Das Vorfeld der Metron-Gründung (1950-1964). 2013
Ar 1017.10.2Texte: Psychologie, Sozialpsychologie, Sozialarbeit
1969-2010
Markus Brändle-Ströh: Sicherheit durch Gehorsam. Neutralität (Kritische Schweizer Zeitschrift für Politik und Kultur), November 1969: 32-33
Markus Brändle-Ströh: Das Vorurteil. Kritische Anmerkungen zu einem Begriff der Sozialwissenschaften. Dissertation Universität Zürich. Juris Verlag Zürich 1975
Markus Brändle-Ströh: Gedanken zur Gruppensupervision in der Grundausbildung. Sozialarbeit (CH), 14 (1982) 1: 6-12
Markus Brändle-Ströh: Mensch und Arbeit. Sozialarbeit (CH), 15 (1983) 10: 2-7
Markus Brändle-Ströh: Vom Aufstieg und den Krisen bürgerlicher Individualität - dargestellt und erläutert anhand des Bilderbuchs "Joggeli söll ga Birli schüttle". Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, hrsg. von S. Staub-Bernasconi u.a. Bern 1983: 17-37
Markus Brändle-Ströh: Gewalt, Macht und Herrschaft. Thesen und Handlungsanweisungen zum Thema. Sozialarbeit (CH), März 1989: 14-24
Markus Brändle-Ströh & Charles Suter: Soziale Arbeit als Profession. Zürcher Beiträge zur Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. HSSAZ (Hrsg.), Nr. 1, Juni 2000: 3-23
Markus Brändle-Ströh: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen. Laudatio für Georges Köpfli aus Anlass seines 20. Dienstalters an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. 2000
Markus Brändle-Ströh: Liebhaber des real Existierenden: Laudatio zum 20jährigen Arbeitsjubiläum von Werner Obrecht an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. 2000
Markus Brändle-Ströh: Konkordanz und Konkordia: Laudatio für Linette Rindlisbacher zu ihrem 20. Dienstalter an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. 2000
Markus Brändle-Ströh: Teamarbeit. Zürcher Beiträge zur Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. HSSAZ (Hrsg.), Nr. 2, Januar 2001: 31-59
Markus Brändle-Ströh et al. (PP-Team): Praktisches Planen in sozialen Organisationen. Ein Leitfaden für Unterricht und Praxis. Zürich, St. Gallen & Luzern 2003
Markus Brändle-Ströh: Braucht Gott Opfer? Predigt im Rahmen der Hochschulgottesdienste in der Predigerkirche Zürich zum Semesterthema „Faszination Opfer?“. April 2005
Markus Brändle-Ströh: Achtsamkeit und Anmut: Laudatio zum Abschied von Christiane Ryffel-Gericke. Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. Juli 2005
Markus Brändle-Ströh: Bewegung und Bewegtheit in der Sozialen Arbeit von Silvia Staub-Bernasconi. In: Schmocker, B. (Hrsg). Liebe, Macht und Erkenntnis. Silvia Staub-Bernasconi und das Spannungsfeld Sozialer Arbeit. Luzern und Freiburg i.Br. 2006: 40-48
Markus Brändle-Ströh: Angewandte Psychologie und Sozialpsychologie. Grundlagenwissenschaft, Handlungswissenschaft und interprofessionelle Kooperation. Mai 2006
Markus Brändle-Ströh & Suter Charles: Nicht Anfang und nicht Ende. Ansprache im Wechselgesang anlässlich der Verabschiedung der Konrektoren der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich. Juli 2006
Markus Brändle-Ströh: Kooperation und Altruismus. 2006
Markus Brändle-Ströh: Akademiker leben länger. Zum Zusammenhang von Status, Gesundheit und Lebenserwartung. 2006
Markus Brändle-Ströh: Gemeinwesen ohne Ausgrenzungen? Zu Gast bei einem Satz von Alexander Kluge. 2008
Markus Brändle-Ströh: Adam Smith neu entdecken – Grundlagen der Angewandten Psychologie und der Sozialpsychologie. 2010
Markus Brändle-Ströh: Bibliographie zur Sozialpsychologie sozialer Beziehungen. 2010
Ar 1017.10.3Texte: Lyrik, Prosa, Collagen
2014
Markus Brändle-Ströh: Lyrik – Prosa – Collagen, hrsg. von Anke Brändle-Ströh. Zürich 2014

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Vorlesungsmaterialien

Ar 1017.10.4Handbuch
1992
Sozialpsychologie. Ein Handbuch für Studierende. Schule für Soziale Arbeit Zürich, Abteilung A. 1992 (135 Seiten in Ringheft)
[1 Mappe]
Ar 1017.10.5Handbuch
1995
Sozialpsychologie. Lerneinheit 6: Reaktanz & Hilflosigkeit. Schule für Soziale Arbeit Zürich, 1995, ca. 120 S.
[1 Mappe]
Ar 1017.10.6Texte: Psychologie, Sozialpsychologie, Diverses
ca. 1984-1992
1 Mappe, darin:
Soziale Netze in Städten: Sieben empirische Positionen. August 1995, redigiert Juni 2007 (1 Seite)
Sozialpsychologie. Handbuch und Arbeitsmaterialien für Studierende. Vorlesungsgrundlage an der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich (HSSAZ) und an der Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich. April 2005 (140 Seiten)
Sozialpsychologie. Handbuch und Arbeitsmaterialien für Studierende. Hochschule für Angewandte Psychologie. März 2006 (60 Seiten)
Determinanten von Gesundheit. April 2007 (1 Seite)
Sozialpsychologie. Arbeitsmaterialien für Studierende. Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Departement Angewandte Psychologie. Februar 2009 (25 Seiten)
Teamarbeit. o.D. (19 Powerpoint-Folien auf 4 Seiten)
Sozialpsychologie. Arbeitsmaterialien für Studierende. Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Departement Angewandte Psychologie. Februar 2010 (25 Seiten)
Kursbeschreibung Sozialpsychologie im Masterstudium Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (BSLB). Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Institut für Angewandte Psychologie. April 2010 (2 Seiten)
Sozialpsychologie: Formen sozialer Beziehungen. Folgerungen und Arbeitsprinzipien für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (BSLB). Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Institut für Angewandte Psychologie. November 2010 (30 Seiten)

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Unterlagen zur Biografie

Ar 1017.10.7Diverses
ca. 1975-2018
1 Mappe, darin:
- Lebenslauf, undat. (um 1975)
- Antrag auf Verleihung des Professoren-Titels, März 2002
- Zur Entstehungsgeschichte des ETH Wohnforum - ETH CASE, undat. (um 2008)
- Lebenslauf, undat. (um 2011)
- Nachlass 2018 - Publikationen und Texte/Vorlesungen Sozialpsychiatrie (Verzeichnisse von Markus Brändle-Ströh), Februar 2018, 3 Seiten
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